Willkommen
Spielidee und Ziel
In TREEPOLY schlüpfen die Spielenden in die Rolle von „Green Heroes“, die ihre Stadt Schritt für Schritt in eine grünere, lebenswertere „Green City“ verwandeln. Ziel ist es, einen eigenen Stadtwald aufzubauen, Bäume zu pflanzen und die Stadt gegenüber Hitze, Luftverschmutzung und Artenverlust widerstandsfähiger zu machen.
Die Spielerinnen und Spieler treffen dabei immer wieder auf Spielfelder, die zeigen, welchen Einfluss Konsum, Mobilität und Energieverbrauch auf Klima und Umwelt haben – und wie bereits kleine Veränderungen im Alltag viel bewirken können.
Lern-und Klimaquiz-Komponenten
Herzstück des Spiels ist ein Klimaquiz, bei dem Fragen rund um Wald, Klima, Stadtgrün und nachhaltigen Lebensstil beantwortet werden. Fachlich fundierte Inhalte werden in leicht verständliche Fragen verpackt, sodass auch komplexe Zusammenhänge – etwa Stadtbäume als natürliche Klimaanlagen oder ihre Bedeutung für Artenvielfalt – anschaulich werden.
Durch die Kombination aus Quiz, Glück und Strategie entstehen zahlreiche Aha-Momente, die sich sowohl im Familienkreis als auch im Unterricht oder in Projektwochen nutzen lassen.
Die Auseinandersetzung mit Klimathemen regt zu tiefergehenden Fragen und Diskussionen an.
Für wen sich TREEPOLY eignet
Das Spiel richtet sich an klima- und naturinteressierte Familien, pädagogische Fachkräfte und Umweltinitiativen, die spielerische Bildungsangebote suchen. Besonders geeignet ist TREEPOLY für Jugendliche ab etwa 12 Jahren, Projektgruppen an Schulen, Umwelt-AGs sowie Workshops von Vereinen und Kommunen.
Durch den Mix aus Quiz, Strategie und unvorhergesehene Wetter-Ereignisse, eignet sich das Spiel sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger ins Thema als auch für bereits engagierte Klima- und Umweltschützer, die neue Impulse für die Bildungsarbeit suchen.
Nachhaltige Produktion und Spendenzweck
TREEPOLY setzt auf eine ressourcenschonende Herstellung mit langlebigen Materialien und Spielfiguren aus Holz. Der Fokus liegt auf Qualität statt Wegwerfmentalität, damit das Spiel viele Jahre genutzt und weitergegeben werden kann.
Alle Überschüsse fließen in Aufforstungs- und Naturschutzprojekte – unter anderem in das „Grüne Band Deutschland“, das ehemalige innerdeutsche Grenzgebiet, das sich heute zu einem wertvollen Biotopverbund entwickelt.
